Dienstag, 2. Oktober 2007

-Zensiert-

Zensur - früher war soetwas nichts besonderes. Freiheit hatten nur die, die herrschten, weshalb kaum jemand wirklich schreiben durfte, was er dachte und fühlte. Im Laufe der Jahre hat sich dies maßgeblich gewandelt: Meinungs - sowie Presserfreiheit schützen den Journalismus und jeder darf schreiben, was er will. Freiheit ist jedoch ein dehnbarer Begriff, der auch in diesem Beispiel leider nur theoretisch greift.
Denn es gibt mitlerweile viele Faktoren, die bewirken, dass Menschen nicht mehr das schreiben können, wollen, dürfen, was ihnen in den Sinn kommt:
Einer der größten ist wohl 9/11. An diesem Tag wurde der ganzen Menschheit gezeigt, wie stark der Terror uns wirklich treffen kann. Tausende Menschen starben, genau so viele verloren Familienmitglieder und Geliebte. Daher ist es nur eine natürliche Reaktion des Menschen, Angst vor erneuten Anschlägen zu haben. Diese Angst spiegelt sich für mich auch im Journalismus wieder: Karikturen von Mohammed werden spätestens seit den gewaltätigen Protesten nachdem eine dänische Zeitung eine solche Karikatur veröffentlichte, nicht mehr gezeichnet. Mohammad darf gar nicht erst mehr gezeigt werden, auch nicht in unkarkikativer Form. Zu groß die Befürchtung einer Gegenreaktion von Seiten der radikalen Islamisten. Das genau dieses Verhalten den Terror mehr stärkt, als ihn zu schwächen, haben leider zu wenig Leute erkannt - zu blind vor Angst scheinen viele von ihnen zu sein. [...]

Der Artikel wird demnächst von mir bei www.duberichtest.de geupped und vervollständigt unter dem Autorennamen "Jim K."

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